28 avril 2006

Mon blog Pierre Gonzva

C'est parti pour mon blog : Pierre GONZVA
Mes commentaires sur l'actualité économique, financière et la vie des marchés

2 commentaires:

eisen a dit…

excellent , continue !
FE

FE a dit…

Extrait interressant d'un autre blog:

Genugtuung für Otmar Issing

Drastisch gesunken ist in den vergangenen 25 Jahren die Quote der deutschen Ökonomen, die Notenbankern empfehlen würden, zu allererst die Geldmenge in der Wirtschaft zu steuern. Das ergibt ein Vergleich der Umfrageergebnisse von diesem Frühjahr mit denen von 1981. Damals stimmten noch 41 Prozent zu, dass es für Zentralbanken ein wichtigeres Ziel sei, die Geldmenge zu beeinflussen als etwa die Zinsen. Jetzt sind es gerade noch 16,3 Prozent der Befragten.

Damit scheinen Deutschlands Ökonomen im Trend zu liegen. Die meisten Notenbanken haben es in den vergangenen Jahren irgendwann aufgegeben, die Geldmenge als Zielgröße zu steuern, weil die Entwicklung zu stark von Sondereinflüssen verzerrt wird. Anders als manche Notenbak stimmen viele deutsche Ökonomen allerdings der Aussage zu, dass die Geldmenge zumindest mit Einschränkung ein wichtiges Ziel bleibt. Das sagen immer noch knapp 30 Prozent der Befragten (1981 waren es 35 Prozent). Und spätestens dürfte dann auch Otmar Issing freuen, den Ende Mai abtretenden Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank, der sich in den vergangenen acht Jahren dafür eingesetzt hat, dass die Geldmenge im Euro-Raum nicht völlig in Vergessenheit gerät.